Eine Wildblume

Es war ein Mal eine Wildblume, die auf einen sehr schöner Wiese gewachsen war. Sie war eigentlich zufrieden mit ihrem Leben als Blume. Sie liebte am meisten den Sonnenaufgang. Die Sonne war für sie überwältigend, sanft, warm und spendete ihr eine unbeschreibliche Lebenskraft. Dieser  Himmelskörper brachte, ihr nicht nur Wärme, sondern auch Gesellschaft: Die Biene Bibi und den Schmetterling Lyli flogen über die Wiese wo die Waldblume ihre fest Sitzung hat. Die Kleine Wieseblume war von den Beiden Flugfähige Geschöpfe so begeistert, dass sie sich immer vorstellte so fliege zu können wie sie. Eines Tages sprach die schöne Blume die flugfähige Geschöpfe Lyli und Bibi  an und fragte:  „Wie macht ihr das?“ Sie antworteten: „Du Liebes, wir wissen es nicht.“ Die weise Biene Bibi sagte: “Ich bin aber Helios dankbar, dass Wildblumen wie du immer einen festen Platz haben, weil ihr Blumen spendeten mir euren wunderbaren Duft und eure Lebenswichtige Pollen. Wir Bienen wissen immer wo wir euch finden können. Wenn ihr auch fliegen würdet wie wir Bienen, wäre unsere Leben viel anstrengender. Der Schmetterling Lyli  ergänzte: „Es ist immer eine Wunder, dich jeden Tag mit einem Morgenkuss begrüßen zu dürfen. Deine Pollen sind für uns eine wichtige Nahrungsquelle. Ab dem Momente war die Wildblume mit sich zufrieden, sie wusste jetzt ihre Bedeutung, ihre Lebensaufgabe.

(Lady Ana Schlegel, Kinderpflege 1)